exec_SELECTquery
caller TYPO3\CMS\Core\Database\DatabaseConnection::exec_SELECTquery
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lastBuiltQuery SELECT title, tt_news.uid as uid, tt_news.pid as pid, tt_news.t3ver_state as t3ver_state FROM tt_news WHERE tt_news.pid IN (8030) AND uid = AND tt_news.deleted=0 AND tt_news.t3ver_state<=0 AND tt_news.pid<>-1 AND tt_news.hidden=0 AND tt_news.starttime<=1547982840 AND (tt_news.endtime=0 OR tt_news.endtime>1547982840) AND (tt_news.fe_group='' OR tt_news.fe_group IS NULL OR tt_news.fe_group='0' OR FIND_IN_SET('0',tt_news.fe_group) OR FIND_IN_SET('-1',tt_news.fe_group))
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Assoc. Prof. Iva Kovacic und Dipl.-Ing. Meliha Honic wurden für den ÖGUT-Umweltpreis 2018 nominiert : TU Wien: Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung
Industriebau und interdisziplinäre Bauplanung

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Assoc. Prof. Iva Kovacic und Dipl.-Ing. Meliha Honic wurden für den ÖGUT-Umweltpreis 2018 nominiert

Im Projekt wurde mit Bedacht auf bestehende Standards ein innovativer Ansatz zur Begleitung eines Gebäudes im gesamten Lebenszyklus konzipiert. In Anlehnung an die Systematik des Energieausweises wurde ein materieller Gebäudepass (MGP) erarbeitet, welcher Informationen über die Materialzusammensetzung, Bauteildicken etc. beinhaltet, sowie das Recycling‐ und Optimierungspotenzial von Gebäuden aufzeigt.


Quelle: www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2018/stadt-der-zukunft.php, abgerufen am 12.12.2018 um 08:00.

Der MGP stellt eine wichtige Grundlage für ein effizientes Recycling dar und dient einerseits auf Einzelobjektebene (effizienter Rückbau eines Bauwerkes) als auch auf der volkswirtschaftlichen Ebene (Aufbau eines nationalen (Sekundär-)Rohstoffkatasters) als Unterstützung. Der Einsatz von BIM für die Erstellung eines MGP ist derzeit völlig unerforscht. Im Projekt wurde eine semi-automatisierte Methode für die Erstellung eines MGP mittels BIM (Building Information Modeling) geschaffen.

Durch die Kopplung digitaler Werkzeuge (BIM, Analyse-Werkzeug, Öko‐Datenbanken) wurde der Workflow für die semi‐automatisierte Generierung des BIM‐basierten MGP entwickelt und getestet. Damit entsteht eine digitale Werkzeugkette, die die Modellierung, Analyse und Optimierung des ökologischen Fußabdrucks (LCA), Recyclierbarkeit und gesamtheitliche Bewertung von Gebäuden in frühen Planungsphasen ermöglicht.

Frühe Planungsphasen haben den größten Einfluss auf die Reduktion des Abfallaufkommens und die Wiederverwendbarkeit der Bauelemente bzw. die Steigerung des Recyclingpotenzials, da in diesen Phasen die Materialien sowie deren Zugänglichkeit und Trennbarkeit festgelegt werden. Das Zukunftsthema Abfallreduktion wurde in diesem Stadt der Zukunft Forschungsprojekt praxistauglich umgesetzt. In einem weiteren Schritt könnten die generierten Materialdokumentationen in GIS verortet werden und dadurch als Sekundärrohstoffkataster dienen.

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der ÖGUT, siehe
https://www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2018/stadt-der-zukunft.php 

Hier der Link zum Forschungsprojekt auf unserer Homepage: 
https://www.industriebau.tuwien.ac.at/forschung/forschungsprojekte-i-p/bimaterial/